Personal: Jahresrückblick 2019

365 Tage sind um, weitere 365 Sonnenauf- und -untergänge. 8760 Stunden, 8760 gelebte Momente. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um das Jahr zu reflektieren, es Revue passieren zu lassen. Es ist unglaublich viel passiert, ich habe mich weiterentwickelt, bin über mich hinausgewachsen und habe mich teilweise von den Tiefschlägen wieder erholt.

2019 war das Jahr, in dem ich endlich die Erkenntnis erreicht habe, eine meiner Passionen als Beruf umsetzen zu wollen. Alles begann mit der Fashion Week im Januar, darauf folgten meine erste Kurzgeschichte im März, mein Eintritt in den Presseverein, ein Wochenende voller Schreiben, Interviews und ein Journalismuskurs am LCF. Ich habe in keinem Jahr so viel veröffentlicht, wie in diesem: Auf Online Magazinen wie Fashion Street Berlin, aber auch in Print wie dem 5.18 Mag. Und seit Juli bin ich als Fashion Writer ebenso fester Bestandteil der Redaktion des Slae.Mags geworden.

2019 war das Jahr, in dem ich meine Lieblingsband wieder gesehen habe – und das gleich drei Mal! Ich habe mir dabei nicht nur die Seele aus dem Leib geschrien und die Füße wund getanzt, sondern auch wundervolle Freunde gefunden – Bandithoes 4 life! Neben den Pilots, habe ich aber auch viele andere Künstler gesehen, die schon lange auf meiner Bucketlist standen und war außerdem auf zwei Festivals.

2019 war das Jahr, in dem ich mich verliebt habe. Head over Heels, mit Schmetterlingen im Bauch, schwitzigen Händen und schlaflosen Nächten. Du hast mir gezeigt, wie wunderschön Liebe ist. Die Zeit hält an, wenn ich nur in deine Augen schaue. Wir sind ein Team. Ich war noch nie so glücklich. Es hat sich so sehr gelohnt, all die Angst abzustreifen und mit dir zu springen, alles zu geben. Ich trage jeden Moment mit dir ganz nah in meinem Herzen.

2019 war das Jahr, indem ich viele neue Orte erkundet habe. Wir haben Prag und Budapest unsicher gemacht. Ganz zu Beginn des Jahres habe ich einen Großteil meiner Freunde in England besucht und habe eine kleine Rundreise von Plymouth über Bristol nach Cambridge und schließlich London gemacht. War mehrfach in Frankreich, endlich wieder in Dänemark und habe auch die ein oder anderen Trips durch Deutschland gemacht.

Gleichzeitig war 2019 aber auch das Jahr, in dem meine mentale Gesundheit einen erneuten Tiefpunkt erreicht hat. Ich glaube, ich habe in keinem Jahr so viel geweint, mich oft so perspektivlos und antriebslos gefühlt. Meine Angst- und Stresszustände/-attaken sind zurück gekommen, obwohl ich eigentlich dachte, ich hätte diesen Abschnitt längst hinter mir gelassen.

2019 war das Jahr, in dem ich von einem Familienmitglied Abschied nehmen musste.

Und zum Abschluss noch ein paar Vorsätze und Wünsche für 2020:

  • wie immer glücklich werden/glücklich sein
  • mich frei fühlen
  • meine mentale Gesundheit verbessern aka mein Leben mehr in den Griff kriegen
  • Norwegisch lernen
  • viel Reisen, viele neue gemeinsame Erfahrungen und Momente
  • Konzerte und durchtanzte Nächte

Random: Fashion News October

Happy Halloween!

Ich glaube, ich habe hier noch gar nicht richtig geteilt, aber ich bin seit August fester Bestandteil des Redaktionsteams des Slae. Magazine. Für mich eine wunderschöne Herausforderung und ein Dream come true, endlich als Fashion Writer schreiben zu können. Jedenfalls bin ich seitdem viel mehr up-to-date was so in der Modewelt passiert. Ich habe monatlich nicht nur verworfene Pitches, aber auch Gedankengänge und Artikel-Ideen, zu denen mir schlichtweg die Zeit gefehlt hat. Diese möchte ich hier gerne teilen beziehungsweise einen Kategorie schaffen, um diese an einem Ort zu dokumentieren und für später festzuhalten.

Hier ist also meine Sammlung von August bis Oktober:

  • Designer to watch from NYFW: In this article I would like to introduce the reader to a new designer, show their potential, review the show while finishing off with a strong personal opinion about the show. I have picked possible brands from NYFW for this section. I think either Self Portrait, Sies Marjan or Mansur Gavriel aesthetically might fit pretty well. 
  • Fashion Week in the digital age: I would like to write about how Savage x Fenty is showing their runway show during NYFW. They are streaming it afterwards on Amazon Prime. I would like to review the show & the experience as well as state my personal opinion on streaming services showing fashion shows.  
  • Tie Dye: Another comeback of the 90’s? Tie Dye was not only the trend of the summer, but was also really easy to recreate at home, all you needed was a white garment, a bowl of water, some string and some colour. In this article I would like to link this trend to a social trend. In today’s fast moving world, are we longing for analogue activities far away from our phones?
  • Buy your way into fashion week: Is the industry completely selling itself now? For London Fashion Week everyone can purchase tickets to attend selected shows. For a couple of hundred Euros one could also enjoy the show frontrow. I’m wondering whether this is beneficial for the industry? Does it lose its exclusivity? Are there no other and better ways to connect the public with the fashion industry? And is the industry finally selling itself now? 
  • Gucci model protest against exploitation of mental health by the fashion industry During the runway show of Gucci in Paris a model staged a silent protest by writing “mental health is not fashion” on her hands. I would like to write about this scandalous incident, its relation to the white jumpsuits worn at the beginning of the show (they hint at the clothes which are typically worn in mental institutions) as well as connect it to the bigger topic whether the fashion industry exploits mental health issues. 
  • Burberry’s show was carbon neutral: How to make a fashion show carbon neutral I’m really interested in exploring how Burberry made its fashion show carbon neutral. What steps does it take? How easy is it? Why did other labels not make carbon neutral runway shows either? Does this really help the environment? 
  • New trend in the modeling industry: Male Plus-size models With the most recent breakthrough of the body-positivity movement, even the fashion industry has adapted. One can see way more “plus-size” models as well as brands launching plus-size collection. Nevertheless, when thinking about plus-size models, one easily envisions female models, but what about the men? Drastically expressed:  Does society allow men to have a natural body/the kind of body they want? Are there any plus-size brands? Why is it so hard for tall men to find clothes? And why are male plus-size models now more booked than ever?
  • And some other topics: Business of Fashion is incredibly biased, Elle Germany mistakes black model and their racist October Issue, Ecosexuality, Saint Laurent Condoms, Simone Rocha released a new book, New Trend: Obscure glasses, Giambattista Valli collab with H&M

Personal: Summer’s ending

Glyptothek Kopenhagen, August 2019

Summer is over, it rushed by in a blur.

Ab morgen beginnt das neue Semester. Der Sommer ist also offiziell vorbei und ich habe gemischte Gefühle. Einerseits ging der Sommer so schnell vorbei, gleichzeitig war er mein schwerster Sommer geprägt von dem Gefühl festgefahren zu sein, Innenschauen und unzähliger Fragen ohne Antworten. Und all das, obwohl ich zeitweise so glücklich wie noch nie war. All das, obwohl ich wundervolle Menschen in meinem Leben und diesen einen ganz besonderen, liebenswürdigen, wunderschönen Menschen an meiner Seite habe. So viele geteilte Erinnerungen. Und ich glaube, wenn ich sie hier auflisten würde, würde sich die Frage stellen, warum der Sommer so durchwachsen war. Aber es geht eben um die kleinen Momente. Die Momente dazwischen.

Ich dachte, ich hätte einiges überwunden. Hatte nicht erwartet, dass mich die Panik wieder heimsuchen könnte. Jahre später, wieder nach Luft ringend im Bett liege und nicht mehr weiß, wie man atmet. Ich mich an manchen Tagen so taub fühle, alles ist gleichgültig und egal. Und ich es an anderen kaum schaffe, das Bett zu verlassen. All die Angst vor der freien Zeit. Ich habe vergessen was mich ausmacht, wer ich bin und wie ich ich sein kann.

Dennoch gibt es so viele Momente, die ich in mein Herz schließen möchte: Kopenhagen, Prag, neben dir aufwachen, mir die Füße aus dem Leib tanzen, Sonnenaufgänge, mit euch sein, Hundefell streicheln, neue Jobs und Herausforderungen, Coffee Dates, lange Spaziergänge und Telefonate, Gespräche, wieder anfangen zu schreiben. Ein altes Leben zusammenpacken, Briefe, Online Freundschaften, Spaghetti und Pizza, deine Arme, wieder Kraft und Mut sammeln. Eine Balance finden.

Photography: Deep Web @ Kraftwerk Berlin

Photos taken by me

Vor einiger Zeit war ich in der Ausstellung Deep Web im Kraftwerk Berlin. Es war beruhigend und magisch für ein paar Momente dem Alltag zu entfliehen, die 30 Grad draußen vor der Tür zu lassen und in das dunkle kühle Gebäude zu schlüpfen. Von der zweiten Etage aus konnte man die Lichtinstallation beobachten. Auf dem Boden sitzend oder auf die wenigen Bänke, den Kopf in den Nacken gelegt, sammelten sich einige Besucher unter den Lasern und sich bewegenden Kugeln. Passend zu bestimmten Geräuschen und elektronischen Klängen bewegten sich die Kugeln in einer Choreografie, mal hoch, mal runter, mal flackerten sie, mal stellten sie eine Art Welle dar.

Für mich der schönste Moment: Auf dem kalten Beton zu liegen, inmitten der Installation und die Lichtkugeln sich auf mich zu bewegen zu sehen. Es hat mich in einen Bann gezogen. Irgendwie magisch und galaktisch. Wie ein riesiger Sternenhimmel.

Essay: Nicht-binäre Mode: Nur ein theoretisches Hirngespinst?

Quelle Slae.Mag

Die Grundlage für dieses Essay war die Recherche meines Essays aus dem Foundation Diploma. Mich interessiert die Thematik immer noch brennend du habe das nochmal ein bisschen daran herumgebastelt. In der englischen Version wurde es übrigens in der französischen Online Publikation Slae.Mag veröffentlicht.


Sonntagabend, 23:56. Ich scrolle durch Instagram, wische mit dem Finger nach oben, nach unten und mal seltener nach rechts oder links. Bis sich schließlich ein Familienfoto auf meinen Bildschirm schiebt. Nun muss man wissen, mit meinen 19 Jahren befinde ich mich sehr weit entfernt von Familiengründung jeglicher Art, jedoch erweckte irgendetwas in diesem Bild mein Interesse. Zwei Menschen umarmen glücklich ihr Kind, es scheint gewöhnlich zunächst, normal. Erst auf den zweiten Blick erkenne ich das schwarze Tape auf der nackten Brust des Mannes – er klebt dabei seine Brustwarzen ab -, die rosa Haare des Mädchens und den kahlrasierten Kopf der Mutter; nichts erinnert an die Familien, die ich kenne oder sogar an meine eigene.
Bei diesen drei Menschen handelt es sich um eine „queere“ Familie. Ein interessanter Begriff. Laut der Onlineausgabe des Oxford Dictionary fallen darunter alle Menschen, deren „geschlechtsspezifischen Identität, (..) nicht den etablierten Vorstellungen von Sexualität und Geschlecht entspricht“, kurz: alle, die von den heteronormativen Formen abweichen. Neugierig klicke ich mich also weiter durch die Instagram-Profile dieser Familie aus Monterey, California. Erfahre, dass Emerson, der Vater, Transgender ist und Blue, die Mutter, nonbinary. Noch so ein Begriff. Abermals befrage ich Google. Non-binary oder nicht-binär bedeutet, dass die eigene Geschlechtsidentität jenseits von männlich und weiblich stattfindet und nicht konform zu den heteronormativen gesellschaftlichen Regeln ist. Es scheint, irgendwo in der Grauzone zwischen dem Bekannten, von der Gesellschaft als richtig definierten, und einer neugefundenen Freiheit.

Dass dabei die äußerliche Erscheinung und Handlung als Ausdruck dieser Geschlechtsidentität eine sehr große Rolle spielt, erkannte schon Judith Butler, indem sie das Geschlecht als öffentlichen Akt definierte. Hengameh Yaghoobifarah, nicht-binäre Modeblogger_in und Journalist_in für das Missy Magazin stimmt dem zu: „Mode ist ein Kommunikationsmittel und Ausdruck von Identität, Abgrenzung und Zugehörigkeit (…) Mode hilft mir, mich so präsentieren zu können, dass ich mich wohlfühle“. Im Grunde genommen erst einmal nichts Neues. Seit jeher stellt Mode eine Antwort auf den Zeitgeist und die gesellschaftlichen Strömungen dar. Nichtsdestotrotz, bleibt die Frage, wie sieht nicht-binäre Mode überhaupt aus? Intuitiv denke ich sofort an quirlige tumblr Mädchen, mit bunten Haaren und noch bunterer Kleidung. Stereotypen der LGBTQ+ Bewegung, die ihre nicht gesellschaftskonforme Identität wie einen strahlend-leuchtenden Regenbogen jedem unter die Nase reiben. Und ja, vielleicht gibt es diese tatsächlich auch vereinzelt. In der Regel ist nicht-binäre Mode aber Tagesform abhängig und wird von einer Kombination aus weiblichen und männlichen Elementen beherrscht.

Genderfluid ist nicht Unisex

Für Hengameh ist non-binäre Mode genauso undefiniert, wie der Begriff selbst: Sie könne „geschlechterlos oder geschlechterfluid“ sein. Genau diesen gegensätzlichen Komponenten begegne ich, als ich mich auf die Suche nach nicht geschlechtskonformer Mode sowohl im Netz, als auch auf der Straße mache. Ich sehe kahlgeschorene Köpfe, farbige Kurzhaarfrisuren und Gesichtspiercings sowie Schnitte, denen geschlechtsdefinierende Merkmale wie bestimmte Abnäher oder Anpassungen an Körperformen fehlen. Ich sehe Menschen, die wandelbar zwischen den binären Geschlechtern hin- und herwechseln und solche, die lieber eine komplette Neutralität derer erreichen möchten, ja ihr Geschlecht schlichtweg ausradieren.
Allerdings wird fälschlicherweise oftmals gerade dieses „Ausradieren“ als einzige Form von Mode jenseits der binären Geschlechter gesehen. Der Volksmund betitelt und generalisiert alles als Unisex. Aber: Unisex ist nicht gleich genderfluid. Es beschreibt lediglich das Entfernen aller Merkmale, die auf das Geschlecht eines Kleidungsstückes hinweisen, während Genderfluid das Wechseln der Geschlechter, beziehungsweise deren Kombination, bedeutet.

Nun könnte man meinen, dass diese nicht-binäre Mode von geringer Relevanz zeuge und nur einen kleinen Bevölkerungsteil anspreche – in Deutschland leben schätzungsweise 200.000 non-binary Menschen. Jedoch ist dieser Gesellschaftliche Wandel, welcher auch als Megatrend gilt, das neue „in“ der Modebranche. Von großen Haute-Couture Modehäusern wie Gucci bis hin zu Fast Fashion Labels, alle sind fasziniert von der Gender-Frage. Im März 2017 brachte sogar der Global Player H&M, welcher preisgünstige Mode für den Bevölkerungsdurchschnitt produziert, eine eigene Unisex-Kollektion heraus. „Borderless“ überzeugt durch cleane Schnitte, übergroße Silhouetten und viel Denim. Der Profit des Schwedischen Labels im Zeitraum zwischen März und Mai 2017 lag laut Business of Fashion um 10% höher als im Vorjahr. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass der Unisex-Style wohl auch beim „Otto-Normal-Verbraucher“ auf Gefallen gestoßen ist.

Genderfluide Mode bleibt zunächst nur eine Theorie

Im Gegensatz zum Unisex hat die genderfluide Mode in der Praxis gesellschaftlich noch nicht so Fuß fassen können. Vielleicht, weil sie zu sehr von der heteronormativen Vorstellung der Geschlechter abweicht. Vielleicht, weil sie neues unbeschriebenes Terrain ist und deswegen mehr Angst macht. Und vielleicht, weil sie Anderes kommuniziert und dadurch das binäre Geschlechtssystem, welches auf Attraktivität, zwischenmenschlicher Anziehung und sexueller Reproduktion aufbaut, gefährdet. Nichtsdestotrotz versuchen sich Modedesigner immer wieder daran, den richtigen Grad zwischen gesellschaftlicher Akzeptanz, Kunst und Kommerz zu finden. So auch der Koreanische Designer Juun.J, der seit 1999 sein geschlechtsüberschreitendes Herrenmodelabel führt. Geschickt kombiniert er feminine und maskuline Elemente und löst sich von der Körperlichkeit. Trotz seines fortschrittlichen Ansatzes, bleibt er dennoch in seiner Komfortzone, ja spielt den Stereotypen regelrecht zu. Juun.J verwendet ausschließlich männliche Schnitte mit femininen Details, aber kreiert weiterhin Röcke für Damen, Hosen für Herren.
Juun.J gilt als gutes Beispiel, dass es in der nicht-binären Mode trotzdem immer um die eigene individuelle Interpretation der gesellschaftlichen Regeln geht. Er kann noch so sehr mit den Geschlechtern spielen, die Grenzen zwischen ihnen dehnen und brechen, wenn Celebrities, die seine Mode trage, alles wieder zunichtemachen und die Kleidung hypersexualisieren. So wie beispielsweise Rhianna, die Juun.J‘s genderfluides oversized Hemd mit einem Gürtel in der Taille rafft und ihm dadurch wieder ein Geschlecht gibt. Sie lässt somit die Idee der genderfluiden Mode in der Praxis versagen.

Doch nur Kleidung

Man spule eine Woche zurück: Ich stehe in einem spartanisch eingerichteten Münchner Hotelzimmer. Meine beste Freundin erklärt mir mit strahlenden Augen ihren neuesten Bekleidungstrick: Hosen nur noch in der Herrenabteilung kaufen! Warum? Weil sie einfach so viel praktischer sind, große Hosentaschen, man kann alles unterbringen, endlich habe jemand einmal mitgedacht! Und ich muss an Blue denken, die sich mal weiblicher, mal männlicher fühlt. „I like boy clothes, I like girl clothes“, erklärt sie in einer Dokumentarvideo von BarcroftTV.
Wenn man sich nun von allen Vorurteilen einmal frei macht, dann geht es schlussendlich doch nur um Kleidung in ihrer ursprünglichen Form. Kleidung, die den Körper schützt und bedeckt. Kleidung für Menschen. Und schließlich geht es doch nur um das Wohlbefinden in der eigenen Haut. Und natürlich, um sich repräsentiert zu fühlen.