Personal: Waiting Game

Hat: 2nd Hand // Scarf: Selfmade // Coat: H&M // Jewellery: Gerstaecker // Pants: Mango // Shoes: Asos

Erwachsensein ist glaube ich, trotz des bis zum Halse schlagenden Herzens noch normal funktionieren zu können. Trotz der schwitzigen Hände, dich trotzdem ansprechen zu können. Einfach mal den Kopf ausschalten, den Gedankenstrom abklemmen, all die Hemmungen drei Schritte hinter mir zurücklassen. Hätten wir uns vor 15 Monaten getroffen, würde ich immer noch auf der Mauer sitzen, während du an mir vorbeiläufst. Allerdings wäre meinem jetzigen Ich deine Clique egal. Vielleicht hat es auch etwas mit meinem Selbstvertrauen zu tun, zumindest an den guten Tagen, aber ich tue die Dinge jetzt viel öfter. Wachse ein paar Zentimeter über mich hinaus, verwirkliche meine Entscheidung, auch wenn sie nur unterbewusst sind.

Hätten wir uns vor 15 Monaten getroffen, hätte ich mich niemals zu dir umgedreht und den ersten Schritt gemacht. Ich habe all die drückenden Gedanken ausgeschaltet, die mich immer wieder daran erinnern zu versuchten, wie interessant, spannend und anziehend ich dich fand. Wie gerne ich dich richtig kennengelernt hätte. Vielleicht habe ich mir auch einfach nur verboten, mir die Zukunft bis ins kleinste Detail auszumalen, denn dann treffen einen die Enttäuschungen erst recht und zwar richtig. Vielleicht habe ich meine Erwartungen heruntergeschraubt. Wenn ich davon ausgehe, dass du mich eh nicht magst und einfach nur nett bist, fällt es mir viel leichter nett zurück zu sein. Das Gespräch am laufen zu halten, Wörter über meine Lippen kommen zu lassen und die Muskeln entspannt.

Vielleicht fällt es mir auch nur leichter, weil du du bist. Und ich endlich aufgehört habe zu interpretieren.

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Personal: 100 letters

Processed with VSCO with m5 preset

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// The Pictures were taken at the Bread && Butter / Blouse: Mango / Pants: Asos / Shoes: Vans //

Du meldest dich wieder. Nach 4 Monaten, fast 5, 134 Tage. Du meldest dich wieder. „Hii“, mit Doppel-I, als würde eins nicht genügen. Zwei sind mehr als eins, als wolltest du mir zeigen, wie doll du dich bemühst. Du kannst die Dinge nicht ohne mich, es braucht immer zwei. Allerdings weißt du nicht, dass ich genauso gut kaputt gehen kann, ohne dich. Ein bisschen wie diese zwei I’s, ein bisschen verloren, der Kopf ganz weit weg vom Körper, wir sind am abdriften, ganz weit weg.

Ich öffne die Nachricht und lasse sie unbeantwortet, lasse sie verschwinden. Dieses „Hii“ kann alles bedeuten, nur ich will dir die Angriffsfläche nicht geben. Will dich nicht ermutigen, um dich wieder abblitzen zu lassen. Ich habe meinen Schlussstrich vor 134 Tagen gezogen.

Ich kann mich nicht mehr an dein Auto erinnern, dein Gesicht verschwimmt langsam. Habe dich aus meinen Gedanken gestrichen, keinen mehr an dich verschwendet. Und trotzdem kann ich nicht glauben, dass du immer noch an mich denkst, dass ich noch in deinem Kopf herumspuke. Was musst du wohl in mir sehen, was für ein verdrehtes Bild du von mir haben musst. Irgendein Ideal.  Und wie oft du nur darum kämpfst. Vielleicht ist es das, was dich anheizt.

Denn weißt du, würde ich mich darauf einlassen, würde es nur auf eines heraus hinausführen, nämlich nirgendwohin. Wir werden wieder die gleiche Sackgasse erreichen, werden uns im Kreis drehen, zu keinem Schluss kommen. Ein leichter Zeitvertreib, ein Ziehen, genau das sind wir. Obwohl genaugenommen gab es dieses „w i r“ nie, nur in meinem Kopf. Ein Echo der Realität. Eine Gedankenspinnerei, ein was-wäre-wenn.

Random: Parisienne, zu viel Rotwein

Blazer: second Hand // Pants: Asos // Shoes: Vans

Es ist, als hätte ich einen Marathon hinter mir. Bin müde, ausgelaugt, aus der Puste. Ich habe uns gerade beendet. Das Ende eines Jahres. Das Kapitel so gut wie abgeschlossen, ganz konnte ich es doch nicht, der letzte Punkt ist noch nicht gesetzt. Ich weiß nicht wie ich mich fühle. Irgendwie fertig. Teils erleichtert und befreit, teils traurig. Ich weiß nicht, ob ich die richtigen Sachen gesagt habe, so oft hast du mir die Worte im Mund umgedreht. Hast mich schwach aussehen lassen – hast du mich jemals ernst genommen? Mehr gesehen als das verwirrte unsichere Mädchen, das irgendwie alles will, aber sich für nichts entscheiden kann.  Habe dir zu oft unterschwellig zu verstehen gegeben, dass ich das gerade nicht kann, dass das was du gibst, deine Bedingungen, mir nicht reichen und ich dir nicht reichen werde. Und trotzdem, wenn das Handy aufflimmert, hoffe ich immer noch, dass du doch nochmal was sagst. Manipulierst mich, alles zu überdenken, lasse meine höchsten Anforderungen für dich schwinden, würde sofort alles liegen lassen, wie ich dir so viel Macht über mich gebe. Du bist mein Schwachpunkt. Warst es immer, wirst es immer sein. Vielleicht.

Ganz klein fängt es an, stolz hört es auf. Umgedrehte Prinz Pi Zeilen beschreiben mein Innerstes am besten. Bin stolz, dass ich diesmal nicht komplett eingeknickt bin. Kein Vielleicht habe stehen lassen. Du verstehst mich immer noch nicht ganz, aber jetzt vielleicht besser als davor. Und trotzdem fühle ich mich, als hätte ich uns gerade den Schlusstrich versetzt. Was ich ja eigentlich auch habe. Es war nicht leicht, dachte zu oft, ich hätte mit dir abgeschlossen und vielleicht kann ich es jetzt endlich ganz. Muss nach vorne sehen, mich auf die Zukunft konzentrieren. Kann nicht schon wieder die gleichen Fehler machen, bin zu kurz davor gewesen. Muss jetzt erwachsen handel , auf mich aufpassen, die richtigen Entscheidungen fällen. Des nächste Mal wäre es an mir, zu kämpfen. Ich habe etwas besseres verdient. Ich habe jemanden verdient, der alles für mich gibt und nicht nur solche Halbwahrheiten. Jemanden der, mit mir Kompromisse eingeht und keine wagen Versprechen.

Jemanden, der mit mir springt.

Outfit: Bonfire

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Shirt: The Hunna Merch // Pants: Monki // Shoes: Vans

Mit schnellen Schritten verlasse ich das Gebäude. Ein letzter Blick über die Schulter, auf die grauen Laminatböden und großen Fenster, das Treppenhaus, die Kunstwerke. Vorbei an den Frauen im Flur, durch die Drehtüre, endlich raus aus dem alten DDR Komplex. Kurz die verzweifelnde Winterluft einatmen und dann weiter in die kalte Dunkelheit, den Lichtkomplex hintermir lassen, all das. Mit großen Schritten voran, möchte so schnell wie möglich fort, niemandem der letzten Tage begegnen, bemühe mich krampfhaft die Fassade aufrecht zu erhalten. Muss den Schmerz noch ein paar Minuten hinauszögern, muss Abstand, zwischen dem was war und dem was jetzt ist, schaffen. Endlich geht jemand ans Telefon, die Worte fließen aus mir heraus, während im Laternenlicht erste Schneeflocken tanzen. So frei und unbekümmert, befreit von der Angst vor dem Aufprall, sind einfach nur. So ambivalent und friedlich, während bei mir grad mal wieder alles den Bach runter geht. Naja, vielleicht nicht alles, aber ein großer Teil. Ich halte kurz inne und lächele. Lächele, über die Situation und wie etwas so unwirklich schön im Unglück sein kann. Als wolle mir das Universum einen Streich spielen, denke das könne doch nicht wahr sein. Das Lächeln nun viel mehr eine ironische Grimasse, verzerrt, gefrohren, erschöpft. 

 Ich nähere mich der Bahnhaltestelle, kann mich endlich von der drückenden Last des Portfolios befreien, lasse es enttäucht und wütend auf den Boden sinken. Falle auf die Bank daneben, betrachte die Schienen. Wie leise der Schnee doch im Scheinwerferlicht durch die Bäume fällt. Versuche zu rechtfertigen, warum das alles passiert ist und schiebe gleichzeitig die verhängnisvollen Wahrheiten an den dunklen Abgrund meines verdrehten Gehirns. Versuche zu verstehen, resigniert zu sein, es raus zu lassen, aber nicht zu sehr an mich ran. Und immer eure beteuernden Worte im Ohr, leere Hüllen, die mich vor dem Schlimmsten bewahren sollen. Und plötzlich kann ich nicht anders, es geht einfach nicht mehr, der Damm endlich gebrochen. Das Makeup nun in traurigen Striemen über das Gesicht verteilt.

Auch während der ganzen Heimfahrt kann ich die Tränenlawinen nicht stoppen. Und eigentlich will ich es auch nicht. Möchte mir einmal diesen Moment zugestehen, kann ab morgen wieder stark sein, kann ab morgen wieder weiter kämpfen. Vielleicht ist das meine Art mit der Niederlage umzugehen, nachdem ich jedem beteuert habe, wie gut es mir doch ginge, Umarmungen verteilte und versuchte fair zu sein. Und vielleicht ging es gar nicht so sehr darum, dass ich wieder nicht reichte, sondern das es mir viel mehr gezeigt hat, was ich wirklich möchte. Mich verführte, mit dem, was ich hätte haben können. Mein inneres Feuer kurz erkalten ließ, um es jetzt noch höher brennen zu lassen, Spiritus hineinzugießen und es wieder zu entfachen – um es resistenter werden zu lassen.  


Habe zwar den eigentlichen sehr verletzlichen und rohen Ton, der oben geschilderten Situation nicht ganz getroffen, aber so halb. War vor 2 Wochen in Berlin zur Aufnahmeprüfung für einen Bachelor im Modedesign an der Kunsthochschule Weißensee. Diese 4 sehr aufregenden Tage waren eine tolle, aber auch sehr nervenzährende Erfahrung. Ich durfte viele mega tolle Menschen kennenlernen und bin sehr froh bei meiner ersten Aufnahmeprüfung so weit gekommen zu sein. Wenn nicht, hätte mich das echt zerstört haha. Wie oben schon angedeutet, bin ich leider in der allerletzten Runde rausgeflogen und war somit nicht unter den 17, welche eine Chance auf einen Studienplatz bekommen haben. Allerdings habe ich am selben Abend erfahren, dass ich eine Platz am London College of Communication (UAL) für Magazine Journalism und Publishing habe, was mich dann erheblich aufgeheitert hat.

Nichtsdestotrotz möchte ich meine Erfahrungen der Aufnahmeprüfung in einem weitern Post detaillierter schildern. Gerade auch für mögliche zukünftige Prüflinge, denn als ich vor der Prüfung im Internet suchte, habe ich nur vage Erfahrungsberichte von Leuten aus 2005 gefunden…

Zu den obigen Bildern, auch die sind vor 3 Wochen in der Heimat entstanden, als es gerade anfing zu schneien. Zur Zeit bin ich allerdings schon wieder zurück in England und arbeite heftig an meinem neuen und leider auch letzten Projekt (dem Final Major Project oder auch UNIT 7). Wir haben die Recherchephase größtenteils abgeschlossen und sind nun schon in der Experimentier- und Ausprobierphase. Mal schauen, wie das so wird und wie sich alles weiterentwickelt. In weiteren 3 Wochen werde ich jedenfalls schon wieder in Berlin sein, um an einer anderen Aufnahmeprüfung teilzunehmen – hoffentlich läuft das dann besser.

Bis dahin! x

Outfit: It’s easy to lose yourself, I know

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Sweater: selfmade // Pants: Mango // Shoes: Vans

Es tut so gut mit dir spontan zu sein. Lass mal rausfahren sagtest du, einfach ein bisschen weg, nicht zu weit, aber gerade weit genug, um vor allem Anderen zu fliehen. Es hinter uns zu lassen, einfach mal wieder unbeschwert sein. In den ersten Momenten fällt es schwer, will nicht immer die Pläne ändern, hasse und mag das gleichzeitig an dir, so bleibt es interessant. Es fühlte sich so unwirklich an, später aus dem Auto zu steigen, wie im Film entflohen wir dem intensiven Gespräch auf engen Raum, gehen über den leeren Parkplatz in der tiefschwarzen Nacht, nähern uns dem hellerleuchteten Gebäude. Das Koffein in den Adern, zu viele Wortschwälle, wie Wellen, im Kommen am Gehen, mal seicht und dann wieder leise, geteilte Stille durchbrochen von Gelächter. Zu viele geträumte Realitäten, impulsive Ideen, wage Stimmungen, ständig am auftauchen. Und auch als uns später die Dunkelheit wieder umhüllt, du das Radio aufdrehstest und ich mich einfach nur gut fühle. Einfach bin, in diesem Moment, dir beim Singen zuhöre, komische Tanzbewegungen mache und der Landschaft beim vorbeireißen zusehe. Denn genau das sind die Momente, warum wir hier sind. Die mich hierbehalten, obwohl ich sie woanders auch haben könnte. Die Augenblicke, die einen Unterschied machen, die so pur und naiv sind. Die das warme Gefühl von Zusammengehörigkeit vermitteln, die diesen Platz okay machen, ihn so gut werden lassen. Wie damals, als wir uns zu sechst in das Bett kuschelten, mit den wundgetanzten Füßen, all die ehrlichen Worte in deinem Raum. All die Erinnerungen auf der Couch, die Sekunden, in denen wir aufeinander aufpassen, auf den flimmernden Bildschirm schauen, du kochst, wir lachen, Musik. In der Dunkelheit bekannte Wahrheiten sagen, die Nacht zum Tag machen und einfach sind. Die Sorgen für wann anders aufheben, die Episoden auf morgen verschieben, denn wir haben sie alle und uns einfach nur gegenseitig verstehen. Denn das ist es, was zählt, am Ende und das ist es, woran wir uns irgendwann mal erinnern werden.

Hoffentlich.


Dieser Text ist auch ein eher älterer, habe ihn glaube ich irgendwann Anfang Dezember geschrieben, weiß das nicht mehr so genau…

In der Zwischenzeit ist so viel passiert, habe es einfach nicht mehr geschafft mich hier zu melden, obwohl ich mir das doch so sehr vorgenommen hatte. Aber ich glaube, ich werde versuchen mir hier keinen Stress zu machen, hab davon schon genug. Werde es einfach fließen lassen, schreiben, wenn ich mich danach fühle und nichts erzwingen. War über Weihnachten zuhause und es war so schön, genau die Pause, die ich brauchte. Habe nicht nur viel mit der Familie unternommen, Bücher gelesen, war auf dem LANY Konzert, zu viel gutes Essen gegessen, Freunde wiedergesehen, war aber auch sehr mutig, habe mir meinen ersten Piercing stechen lassen, den ich schon so lange wollte. Eigentlich ist er nichts besonderes, ein Helix, wie ihn so viele andere auch haben, aber mich hat er ein Stück wieder komplett gemacht. Denn darum ging es ebi mir in diesen zwei Wochen in der Heimat: wieder komplett werden, wieder zu mir zurückfinden.

Allerdings, als ich zurück in die Unistadt gefahren bin, ist das alles wieder zusammengestürtzt. Hatte erstemal eine heftige Panikattacke über mehrere Tage, zu viel Angst wieder zu dem Zustand zurückzukehren, in dem ich vor Weihnachten gewesen bin. Außerdem musste ich mich wieder an das Alleinesein gewöhnen. Zu vieles hat sich wie ein Dejà-vu angefühlt, das leere Haus, erstmal kein WLAN, die gleichen Sachen gekauft. Silvester habe ich mit den Mädels von der Uni verbracht.

Nachdem ich die ersten vier Tage Uni überstanden hatte, ging es für mich aber erstmal  für ein Wochenende nach Birmingham, um meine beste Freundin zu treffen. Und das war genau das, was ich gebraucht habe. Und es war so gut, obwohl ich zuvor so sehr angezweifelt hatte, ob ich das überhaupt schaffe, durchzuhalten, stark zu sein und dahin zu fahren. Aber sobald ich das strahlende Lächeln gesehen habe, wir die ersten Lachkrämpfe und One Direction Dance Sessions hinter uns hatte, wusste ich das es das richtige war. Alles war irgendwie noch wie früher, so vertraut, zuhause.

Die Woche danach war wieder sehr durchwachsen, ständige Zweifel, aber auf dem Weg der Besserung und Samstagmorgens bin ich wieder der Stadt entflohen. Diesmal ging es für mich nach London. Hatte mich schon seit Ewigkeiten auf dieses Konzert gefreut (The Hunna), war aber ein bisschen beunruhigt, weil es mein erstes größeres Konzert (mehr als 300 Leute) alleine war. Jedoch habe ich vorher super nette Mädels kennengelrnt, mit denen ich einen tollen Nachmittag verbracht habe. Und dann an der Venue habe ich auch sofort eine super Clique gefunden und daher das beste Konzert überhaupt gehabt. So viel Adrenalin, ich habe mich so wohl gefühlt, es war genau der Ort, an dem ich sein sollte.

Dieses Hoch habe ich zum Glück auch irgendwie geschafft mir die nächste Woche(n) beizubehalten. War ab jetzt mehr ausgeglichener und habe mich zur Ablenkung in Arbeit gestürtzt. Hatte zwei sehr taffe Wochen, die nicht nur die Erstellung meines Portfolios und Bewerbungsprozesse in sich hatten,  aber auch das Herstellen meines Final Pieces für diese Unit. Im Endeffekt habe ich alles geschafft und letzte Woche nun Abgabetermine gehabt.

Jetzt sind nur noch einige kleine Besorgungen, eine Präsentation und ein Briefing zu schaffen, bevor es für mich wieder in die Heimat für eine Aufnahmeprüfung geht – drückt mir die Daumen!

xx